Petition

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Beitragvon BOB » 15.04.2014, 07:12

Keine Gender-Ideologie in Gesetzen und Vorschriften, insbesondere im Bildungswesen

Diese Petition wurde von Siegfried Schad, Alois Degler und mir entworfen und soll dazu beitragen, die Glaubensfreiheit von Christen in Deutschland zu sichern.
Nachdem sie auf dem linken Portal "Open Petition" zensiert und gesperrt wurde, hat sie das konservative Portal "Citizen Go" veröffentlicht.
Bitte helft mit, sie so weit wie möglich zu verbreiten.
Wir brauchen mindestens 100.000 Unterschriften.
Gottes Segen wünscht
Euer
Dr. Lothar Gassmann
www.L-Gassmann.de

Petition to: An den Präsidenten des Landtages von Baden-Württemberg
1. Das aus dem christlichen Menschenbild erwachsene Gebot der Nächstenliebe hat in den allgemein anerkannten Menschenrechten seinen Niederschlag gefunden. Es verbietet uns, Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihres Sexualverhaltens herabzuwürdigen. Trotzdem darf man von niemandem verlangen, das von den sogenannten „LSBTTI“-Gruppen propagierte Verhalten widerspruchlos zu akzeptieren; niemand darf andernfalls als „homophob“ oder gar als Menschenhasser diffamiert werden.
2. Zu Recht protestieren Christen gegen die Verletzung ihrer Gewissens- und Redefreiheit, die ihnen das Recht gibt, die Ehe als von Gott eingesetzte exklusive Einrichtung für Mann und Frau zu bezeichnen und jede andere Form der Sexualität als Verdrehung dieser göttlichen Ordnung zu benennen. Das ist keine Herabwürdigung, sondern entspricht den christlich-jüdischen Wurzeln unserer europäischen Kultur.
3. Wir protestieren auf das Schärfste gegen die Umerziehung unserer schulpflichtigen Kinder durch die lebensfeindliche „Gender“-Ideologie und fordern zum Schutz unserer Kinder die Abwahlmöglichkeit entsprechender Unterrichtsfächer. Gegen eine sensible Aufklärung im Hinblick auf die biologischen Zusammenhänge der Sexualität ist selbstverständlich nichts einzuwenden. Dazu gehört auch die Achtung aller Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Jegliche staatliche Förderung dessen jedoch, was jahrhundertelang als unmoralisch oder gar pervers angesehen wurde, geht eindeutig zu weit und verletzt sowohl unser Moralempfinden als auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland:
3.1 Art. 1 GG (Menschenwürde und Naturrecht),
3.2 Art. 2 GG (Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit),
3.3 Art. 3 GG (Benachteiligungs- und Bevorzugungsverbot wegen des Geschlechts, der Abstammung, der Rasse, der Sprache, der Heimat und Herkunft, des Glaubens, der religiösen oder politischen Anschauungen),
3.4 Art. 4 GG (Glaubens- und Gewissensfreiheit),
3.5 Art. 5 GG (Meinungsäußerungsfreiheit und Zensurverbot) und
3.6 Art. 6 GG (Elternrecht, Schutz und Förderung von Ehe und Familie).
4. Wir protestieren gegen die geplanten Verbote der Hilfsangebote christlicher Einrichtungen für Hilfesuchende auf sexualethischem Gebiet und fordern den staatlichen Schutz dieser Institutionen.
5. Die Petenten wenden sich darüber hinaus gegen alle Gesetze, Gesetzesvorhaben oder sonstige Vorschriften, mit denen die totalitären Ideologien „Gender Mainstreaming“ bzw. „Gender Diversity“ zur Bevormundung und Umerziehung breiter Bevölkerungsschichten festgeschrieben werden sollen.
Liebe Grüße, BOB
BOB
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